Straßen-Umfrage KW 47: Gewalt in Familien

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Die Kosten der kommunalen Jugendhilfe explodieren.

Während im Jahre 1999 etwa 900 Kinder aus der Obhut der Eltern herausgenommen wurden, den Eltern das Sorgerecht entzogen wurde und die Kinder fremd untergebracht wurden, waren es im Jahre 2011 über 38.000 Minderjährige.

Eltern, Elternteile und Kinder berichten über die Bedingungen der Herausnahmen, im Fernsehen wird verhalten berichtet, im Internet sind zahlreiche Live-Videos abrufbar. Zeitungen berichten über ein gesteuertes “Komplettversagen” der Jugendhilfesysteme und der Justiz (Fall Schmelzer “Sein Wille geschehe” SZ-Magazin  und Gustl Mollath, SZ “Es wird eng für Dr. Beate Merk).

Das “Jugendamt” bringen die lautesten Kritiker mit den Nationalsozialisten in Verbindung. In ihrer Wahrnehmung entspricht Struktur und Wirkung der Tätigkeit der Geheimen Staatspolizei (Gestapo).

Wir möchten die Wahrnehmungen gegen die Wirkweise und Wahrnehmung anderer totalitärer Formen abprüfen.

Dabei haben wir die von Kritikern vorgeworfenen Methoden der kommunalen Jugendhilfe mit den der Methoden der Gestapo, der Stasi und der Scientologen verglichen.

Der “Westen” ist von Wissen um die Zeit des Nationalsozialismus geprägt, der “Osten” vom Wissen um die Stasi und auch dem Nationalsozialismus. Die Scientologen sind im Süden Deutschlands eher bewertet im Bewusstsein der Bürger als z. B. in Berlin.

In Abhängigkeit von Alter und Herkunft möchten wir nun von Ihnen wissen, mit welchem totalitärem System Sie SPONTAN eine Herausnahmesituation in Verbindung bringen.

Eine solche Situation kann unterschiedlichen Ursprung haben:

  • Eltern verweigern Hilfe von dem “Jugendamt”.
  • Eltern verweigern Hilfe vom Jugendamt, obwohl sie gerichtlich angeordnet ist.
  • Nachbarn oder sonstwer berichten glaubhaft von einer Kindeswohlgefährdung.
  • Entzug des Sorgerecht durch ein Gericht (Beispiel über die Gründe eines echten Beschlusses hier:adobe)
  • Beschluss eines Gerichtes auf Antrag eines Elternteils ohne Anhörung des anderen Elternteils (Grund: Kindeswohl)
  • Beschluss eines Gerichtes auf Antrag eines Elternteils ohne Anhörung des anderen Elternteils (Grund: alleiniges Sorgerecht)

Im letzten Falle können die Systeme besonders leicht missbraucht werden, die Richterin erlässt nur auf Basis eines Elternteils einen Beschluss, die Maschinerie mit Gerichtsvollzieherin, SEK der Polizei und Jugendamt wird in Gang gesetzt. Keinem obliegt die Prüfung des Beschlusses, es kann auch gegen das “Kindeswohl” gehandelt werden.